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Automatik-Sicherheits-Blechklemme - Glatte Platten per Kran heben

Verstellbare Sicherheits-Blechklemme CGSMV zum Blechtransport per Kran Traglast: 500 [kg] - Typ CGSMV-0,5-100

Produktmerkmale

  • Typ: CGSMV-0,5-100
  • Traglast: 500 [kg]
  • Greifbereich: 0-100 [mm]
  • Automatische Verriegelung beim Aufsetzen
  • Einstellbar auf verschiedene Materialstärken
  • Großer verstellbarer Greifbereich
  • Mit Polyurethan beschichtete Greifbacken
  • Äußerst einfache Handhabung
  • Geringes Eigengewicht
  • Oberfläche: rot und grau pulverbeschichtet

Produktbeschreibung

CarlStahl Automatik-Sicherheitsklemme CGSMV für glatte Stahlplatten im Kranbetrieb

Die CarlStahl CGSMV ist eine vertikale Automatik-Sicherheitsklemme zum senkrechten Heben, Transportieren und Wenden glatter, eigenstabiler Stahlplatten mit dem Kran. Beim Aufsetzen auf die Last verriegelt die Klemme automatisch. Zwei mit Polyurethan beschichtete Greifbacken nehmen die Platte schonend auf. Für die Serie stehen Traglasten von 500 kg und 1.000 kg bei einem gemeinsamen Greifbereich von 0 bis 100 mm zur Verfügung.


Funktion und Anwendung

Die CGSMV wird auf die Stahlplatte aufgesetzt und verriegelt dabei automatisch. Nach der Lastaufnahme ist sie für das senkrechte Heben und den Krantransport sowie für das Wenden der Platte um bis zu 180 Grad beschrieben. Der verstellbare Greifbereich ermöglicht die Anpassung an verschiedene Materialstärken innerhalb von 0 bis 100 mm.

Diese Sicherheits-Blechklemme erleichtert die Handhabung von Blechen wesentlich. Beim Aufsetzen der Blechklemme auf der Last verriegelt sich diese Klemme automatisch. Dies erlaubt ein schnelles Handling bei der Lastaufnahme.

Diese Automatik-Blechklemme, ist durch zwei PU-beschichtete Greifbacken zum abdruckfreien Heben, Wenden und den sicheren Transport von Stahlblechen und Stahlplatten mit glatter Oberfläche optimal geeignet.

Als Lastart sind ausschließlich Stahlplatten bestätigt. Eine Eignung für andere Plattenwerkstoffe oder Stahlkonstruktionen wird daraus nicht abgeleitet.


Auswahl der Ausführung

  • CGSMV-0,5-100: 500 kg Traglast, Greifbereich 0 bis 100 mm.
  • CGSMV-1,0-100: 1.000 kg Traglast, Greifbereich 0 bis 100 mm.

Bei der Auswahl müssen das Gewicht der Last, die Materialstärke, die glatte und eigenstabile Beschaffenheit der Stahlplatte sowie die vorgesehene Hebeaufgabe berücksichtigt werden. Die angegebene Traglast darf nicht überschritten werden. Zugleich muss die Last mindestens 1 % der Tragfähigkeit der gewählten Hebeklemme betragen.

Die Hebeklemme ist auch in Ausführung mit größerem Ovalring erhältlich. Bitte fragen Sie hierfür einfach an.

Mindestlast
Die Mindestlast beträgt 1 % der Tragfähigkeit der Hebeklemme.

Einsatzbereich
Zum senkrechten Heben eigenstabiler glatter Platten wie z. B. rostfreie Stahlbleche, Alubleche, vorlackierte Bleche, Beton-, Glas-, Kunststoff-, Stahlplatten und Stahl-Konstruktionen. Zugelassen für einen Einsatzbereich von -20° C bis 80°


Sicherheit, Prüfung und Grenzen

Vor der Inbetriebnahme sind die Betriebsanleitung und ihre Sicherheitshinweise zu beachten. Die automatische Verriegelung ersetzt nicht die Kontrolle einer korrekten Lastaufnahme. Personen dürfen sich nicht unter schwebenden Lasten oder im Gefahrenbereich aufhalten; Quetschstellen sind zu meiden.

Für Lastaufnahmemittel ist allgemein vor jedem Einsatz eine Sicht- und Funktionsprüfung vorgesehen. Dabei sind Bauteilzustand, Verformungen, ordnungsgemäßer Zusammenbau, Sicherheitseinrichtungen, Verschleiß, Beweglichkeit und betriebsbeeinflussende Verunreinigungen zu kontrollieren. Nach Schadensfällen oder besonderen Vorkommnissen, welche die Tragfähigkeit beeinflussen können, ist eine außerordentliche Prüfung erforderlich.

Optionen

Für dieses Produkt bieten wir derzeit keine Optionen an.

Lieferumfang

  • Automatik Blechklemme CGSMV
  • Gedruckte Betriebsanleitung mit EG-Konformitätserklärung

Sicherheitshinweis

Die Mindestlast beträgt 1 % der Tragfähigkeit der Hebeklemme. Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Betriebsanleitung, bevor Sie das Produkt in Betrieb nehmen!
Technisches Bild für blechklemmen-cgsmv-2-zeichnung

Variante CGSMV-0,5-100

Traglast: 500 [kg]
Greifbereich: 0-100 [mm]
C: 55 [mm]
Eigengewicht: 6,5 [kg]
Oberfläche: pulverbeschichtet
B:  80 [mm]
D: 100 [mm]
F: 425 [mm]
G: 295 [mm]
Technisches Bild für blechklemmen-cgsmv-2-zeichnung
Produktnummer Greifbereich Traglast Preis
CGSMV-0,5-100 0-100 [mm] 500 [kg] 677,00 € Übernehmen
CGSMV-1,0-100 0-100 [mm] 1.000 [kg] 990,00 € Übernehmen

Automatik-Sicherheitsklemme CGSMV zum Heben, Transportieren und Wenden glatter Stahlplatten im Kranb

Die CarlStahl CGSMV ist eine vertikale Automatik-Sicherheitsklemme für glatte Stahlplatten. Sie dient dazu, eigenstabile Platten im Kranbetrieb senkrecht zu heben, zu transportieren und um bis zu 180 Grad zu wenden. Beim Aufsetzen auf die Last verriegelt die Klemme automatisch. Zwei mit Polyurethan beschichtete Greifbacken nehmen die Platte auf; der Greifbereich lässt sich auf unterschiedliche Materialstärken einstellen.

Die Serie umfasst zwei Ausführungen mit 500 kg beziehungsweise 1.000 kg Traglast. Beide Varianten besitzen einen Greifbereich von 0 bis 100 mm. Damit richtet sich die Auswahl vor allem nach dem Gewicht und der Materialstärke der zu bewegenden Stahlplatte.


 

Aufbau und Funktionsprinzip

Die CGSMV wird auf die Stahlplatte aufgesetzt und verriegelt dabei automatisch. Die verstellbare Ausführung ermöglicht die Anpassung an verschiedene Materialstärken innerhalb des angegebenen Greifbereichs. Zwei Polyurethan-beschichtete Greifbacken bilden die Kontaktflächen zur Platte.

Nach dem Verriegeln kann die Last mit dem Kran aufgenommen werden. Die Klemme ist für das senkrechte Heben und den Transport sowie für das Wenden der aufgenommenen Stahlplatte um bis zu 180 Grad beschrieben. Ein vollständiger Öffnungs- oder Lösevorgang ist den für die jeweilige Ausführung geltenden Betriebsunterlagen zu entnehmen.


 

Belegte Anwendungen

Als freigegebene Lastart sind Stahlplatten dokumentiert. Innerhalb dieses Anwendungsbereichs unterstützt die Serie folgende Arbeitsaufgaben:

  • senkrechtes Heben eigenstabiler, glatter Stahlplatten,
  • Transport aufgenommener Stahlplatten im Kranbetrieb,
  • Wenden glatter Stahlplatten um bis zu 180 Grad,
  • Aufnahme unterschiedlicher Materialstärken innerhalb des Greifbereichs von 0 bis 100 mm.

Eine Eignung für Beton-, Glas-, Kunststoff- oder Aluminiumplatten sowie für Stahlkonstruktionen ist durch die freigegebene Lastart der Serie nicht bestätigt. Diese Lastgüter werden daher nicht als Anwendungsbereich ausgewiesen.


 

Auswahlhilfe für die passende CGSMV-Ausführung

Für die Auswahl sind die Traglast, der Greifbereich, die Beschaffenheit der Stahlplatte und die vorgesehene Hebeaufgabe maßgeblich.

  1. Lastart prüfen: Die dokumentierte Lastart der Serie sind Stahlplatten. Die Platte muss glatt und eigenstabil sein.
  2. Traglast festlegen: Zur Verfügung stehen 500 kg und 1.000 kg. Die angegebene Traglast darf beim Einsatz nicht überschritten werden.
  3. Mindestlast berücksichtigen: Die aufzunehmende Last muss mindestens 1 Prozent der Tragfähigkeit der gewählten Hebeklemme betragen.
  4. Materialstärke abgleichen: Beide Varianten besitzen einen Greifbereich von 0 bis 100 mm. Die Materialstärke muss innerhalb dieses Bereichs liegen.
  5. Arbeitsaufgabe abgleichen: Belegt sind das senkrechte Heben, der Krantransport und das Wenden um bis zu 180 Grad.

Varianten der Serie CGSMV

  • CGSMV-0,5-100: 500 kg Traglast und 0 bis 100 mm Greifbereich.
  • CGSMV-1,0-100: 1.000 kg Traglast und 0 bis 100 mm Greifbereich.

Die Varianten unterscheiden sich damit bei der Traglast, während der Greifbereich identisch ist. Zusätzlich sind unterschiedliche Werte für die Abmessungen C, F und G hinterlegt. Ohne zugehörige Zeichnungslegende lässt sich ihre konstruktive Bedeutung jedoch nicht belastbar erläutern; sie sollten deshalb anhand der technischen Produktunterlagen geprüft werden.


 

Konstruktive Merkmale und Nutzen

  • Automatische Verriegelung: Die Verriegelung erfolgt beim Aufsetzen der Klemme auf die Last.
  • Verstellbarer Greifbereich: Die Klemme lässt sich auf verschiedene Materialstärken innerhalb von 0 bis 100 mm einstellen.
  • Beschichtete Kontaktflächen: Die beiden Greifbacken sind mit Polyurethan beschichtet.
  • Zwei Traglaststufen: Die Serie ermöglicht die Auswahl zwischen 500 kg und 1.000 kg.
  • Heben und Wenden: Neben dem senkrechten Heben und Transportieren ist das Wenden um bis zu 180 Grad beschrieben.

Aus der Polyurethanbeschichtung wird keine Garantie für ein vollständig abdruckfreies Heben abgeleitet. Die Eignung für eine konkrete Oberfläche ist vor dem Einsatz anhand der Last und der Betriebsunterlagen zu beurteilen.


 

Serienbezogene Einsatzgrenzen

  • Nur die dokumentierte Lastart Stahlplatten ist für die Serie bestätigt.
  • Die Anwendung ist auf glatte, eigenstabile Platten ausgerichtet.
  • Die Traglast der gewählten Variante darf nicht überschritten werden.
  • Die Last muss mindestens 1 % Tragfähigkeit der Hebeklemme betragen.
  • Die Materialstärke muss innerhalb des Greifbereichs von 0 bis 100 mm liegen.
  • Weitergehende Anwendungen und Lastgüter bedürfen einer gesonderten Bestätigung.

 

Sicherheit bei der Verwendung

Vor der Inbetriebnahme sind die Sicherheitshinweise und Vorgaben der Betriebsanleitung zu beachten. Die automatische Verriegelung ersetzt weder die Kontrolle der korrekten Lastaufnahme noch die Einhaltung der Traglast und der beschriebenen Einsatzgrenzen.

Für Lastaufnahmemittel gelten darüber hinaus allgemeine Sicherheitsgrundsätze: Personen dürfen sich nicht unter schwebenden Lasten oder im Gefahrenbereich der Last aufhalten. Quetschstellen sind zu meiden. Das Lastaufnahmemittel darf nur für die in den Betriebsunterlagen beschriebenen Zwecke verwendet werden.

Wird die CGSMV in eine bestehende Kran- oder Hebeanlage integriert oder betrifft die Anwendung besondere betriebliche Abläufe, kann eine zusätzliche innerbetriebliche Risikobeurteilung erforderlich sein. Änderungen am Lastaufnahmemittel sind sicherheitstechnisch zu prüfen.


 

Allgemeine Prüfung und Wartung von Lastaufnahmemitteln

Die folgenden Hinweise gelten allgemein für Lastaufnahmemittel und sind keine CGSMV-spezifische Wartungsanweisung. Vor jedem Einsatz soll der Anwender oder Betreiber eine Sicht- und Funktionsprüfung durchführen. Zu kontrollieren sind insbesondere der Zustand der Bauteile, mögliche Verformungen, der ordnungsgemäße Zusammenbau, die Vollständigkeit und Wirksamkeit der Sicherheitseinrichtungen sowie Verunreinigungen, die den Betrieb beeinflussen können.

Bewegliche Teile sind allgemein auf Vollständigkeit, Funktionssicherheit, Verschleiß und freie Beweglichkeit zu prüfen. Nach Schadensfällen oder besonderen Vorkommnissen, welche die Tragfähigkeit beeinflussen können, ist eine außerordentliche Prüfung erforderlich. Tiger-Lastaufnahmemittel sind nach den allgemeinen Herstellerangaben weitestgehend wartungsfrei; daraus dürfen jedoch keine abweichenden Prüfintervalle oder der Verzicht auf die vorgeschriebenen Kontrollen abgeleitet werden.


 

Häufige Fragen zur CGSMV

Für welche Lasten ist die CGSMV dokumentiert?

Die freigegebene Lastart sind Stahlplatten. Beschrieben ist der Einsatz an glatten, eigenstabilen Platten beim senkrechten Heben, Transportieren und Wenden im Kranbetrieb.

Wie wird zwischen den beiden Ausführungen gewählt?

Entscheidend ist vor allem die erforderliche Traglast. Zur Wahl stehen 500 kg und 1.000 kg. Beide Ausführungen besitzen einen Greifbereich von 0 bis 100 mm. Zusätzlich müssen Lastart, Materialstärke, Mindestlast und vorgesehene Hebeaufgabe passen.

Welche Mindestlast ist einzuhalten?

Die Mindestlast beträgt 1 Prozent der Tragfähigkeit der gewählten Hebeklemme.

Was ist vor jedem Einsatz zu kontrollieren?

Für Lastaufnahmemittel ist allgemein eine Sicht- und Funktionsprüfung vorgesehen. Dabei sind unter anderem Bauteilzustand, Verformungen, Zusammenbau, Sicherheitseinrichtungen, Verschleiß, Beweglichkeit und betriebsbeeinflussende Verunreinigungen zu kontrollieren.

Darf die CGSMV für andere Plattenwerkstoffe eingesetzt werden?

Im freigegebenen Seriendatensatz sind ausschließlich Stahlplatten als Lastart bestätigt. Andere Werkstoffe sollten ohne gesonderte Bestätigung nicht aus der Serienbeschreibung abgeleitet werden.

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