DER TIGERHEBZEUGE® EINKAUFSBERATER FÜR HEBEZEUGE

Diese Benutzerhinweise geben einen allgemeinen Überblick bezüglich der Art und Anwendung von Hebezeugen und ersetzten nicht die gerätespezifischen Betriebsanleitungen!

FRAGEN UND ANTWORTEN ZU HEBEZEUGEN

Was ist ein Hebezeug?

Alle Geräte, die zum Heben und Bewegen von Lasten eingesetzt werden, werden als Hebezeuge bezeichnet. Die Last wird hierbei “frei” getragen – also schwebend. Sie liegt also nicht auf etwas auf (wie z. B. beim Fließband und Förderband). Auch Anschlagmittel werden der Gruppe der Hebezeuge zugeordnet.

Eine große Auswahl an Hebezeugen bieten wir Ihnen hier

Was ist ein Handkettenzug?
Ein manueller Kettenzug ist ein Kettenzug, der von Hand betrieben wird. Er wird auch Stirnrad-Flaschenzug genannt.
Er wird als Hebezeug zum Heben und Senken von Lasten eingesetzt. Hierbei kommen Rundstahlketten zum Einsatz.
Ein Stirnradflaschenzug wird sehr häufig als Hand-Hebezeug in einer Krananlage eingesetzt und wird hierdurch zum Teil der Krananlage.

Eine große Auswahl an Hand-Kettenzüge mit und ohne Fahrwerk bieten wir Ihnen hier

Was ist ein Elektrokettenzug?
Ein elektrischer Kettenzug ist ein Kettenzug, der elektrisch (meist mit 400V und 230V) betrieben wird und deutlich schwerere Lasten heben kann als ein Handkettenzug. Die 230V-Ausführungen haben den Vorteil, an jeder 230V-Schukosteckdose angeschlossen werden zu können. Sie haben dafür jedoch meist geringere Traglasten.
Wir bieten 230 Volt Ausführungen von 100 – 2.000 kg WLL. Ist die Last schwerer, führt kein Weg an den 400 Volt Ausführungen vorbei.

Elektrokettenzüge werden meistens zusammen mit einem Fahrwerk zum Verschieben der Last eingesetzt.
Wir führen neben Solo-Kettenzügen auch E-Kettenzüge mit Handfahrwerk (auch Laufkatze und Rollkatze genannt) und auch mit Elektrofahrwerk.
Ein elektrischer Hubzug wird sehr häufig als Elektro-Hebezeug in einer Krananlage eingesetzt. Er wird dann zum Teil der Krananlage.

Elektrokettenzüge werden u. a. auch in Traglastbereiche eingeteilt. Wir führen Elektro-Kettenzüge für max. 5 t Traglast (WLL).

Die Hubhöhe (Hubweg, Kettenweg) beträgt im Standard bei allen Kettenzügen 3 m ab Werk.
Abus Elektrokettenzügen bis 7 m Hub können im Shop als Variante ausgewählt werden. Bei größeren Hubwegen (bis max. 32 m) fragen Sie bitte an.

Für ein exaktes Positionieren schwerer Lastgüter ist ein elektrischer Hubzug mit Haupthub und Feinhub optimal. Dieser Typ besitzt zwei Hub-Geschwindigkeiten. Hebe- und Senkvorgänge werden durch die Anzahl der Kettenstränge ebenfalls mit beeinflusst. Ein elektrischer Kettenzug mit einem Einzel-Kettenstrang erreicht im Regelfall deutlich höhere Geschwindigkeiten als ein 2-Strang-Elektrokettenzug.

Bei den Elektrokettenzügen gibt zwei Arten von Steuerungen: die Direktsteuerung und die Schützsteuerung. Beim direkt gesteuerten Elektrokettenzug liegt die vollen 400 V Steuerstrom in der Steuerbirne (auch Bedienflasche, Handtaster und Handsteuergerät genannt) an. Bei einem schützgesteuerten Elektrokettenzug sind es dagegen nur 42 oder 48 Volt Steuerstrom. Diese Steuerungsart schützt den Anwender vor einem lebensbedrohlichen Stromschlag (z. B. im Falles eines Defektes), daher die Namensgebung. Ein elektrischer Kettenzug mit Schützsteuerung besitzt zudem i. d. R. an der Steuerflasche einstellbare Endschalter für die obere und untere Hakenendstellung. Preislich liegt eine Schützsteuerung nur geringfügig über der Direktsteuerung.

 

Eine große Auswahl an Elektrokettenzüge bieten wir Ihnen hier

Worauf ist beim Kauf eines elektrischen Kettenzuges zu achten?

Zunächst sollte Klarheit über die benötigte Traglast (das Gewicht der Last), den Einsatzort (drinnen oder draußen), die Art der Anbringung (fix oder mobil) und der erforderlichen Hubhöhe bestehen.

  1. Wie schwer ist die aufzunehmende Last?
    Mit den von uns angebotenen Elektrokettenzügen können Lasten bis max. 5 t gehoben werden.
  2. Wo soll der Kettenzug eingesetzt werden (drinnen oder draußen)?
    Wir führen ausschließlich Kettenzüge für den Hallenbereich (Indoor).
  3. Welchen Kettenzugtyp benötigen Sie?
    Manuell (per Hand betrieben), elektrisch oder mit Druckluft betrieben?
  4. Welche Einsatzart benötigen Sie?
    Stationär (ohne Verfahren der Last) oder mit einer Verfahrmöglichkeit? Für das Verfahren ist ein Fahrwerk erforderlich.
    Wir führen manuelle Rollfahrwerke (mit oder ohne Haspelkette) oder Elektrofahrwerke.
  5. In welchem Produktionsbereich wird der Kettenzug eingesetzt?
    Wir führen Elektrokettenzüge für den Produktionsbereich (ausgenommen Lebensmittel (Food)) und für Umgebunsgtemperaturen von -20 °C bis max. +70 °C (je nach verbauter Komponente nur bis +55 °C.

Welche Vorschriften gelten für den Einsatz von Kettenzügen?

  • Maschinenrichtlinie 2006/42/EG
  • DGUV Vorschrift 1 (ehem. BGV A1)
  • Betriebssicherheitsverordnung
  • DGUV Regel 100-500, Kap. 2.8 (ehem. BGR 500)
  • DGUV Vorschrift 54 (ehem. BGV D8)
  • DGUV Vorschrift 52 (ehem. BGV D6) EN 818-7
  • DIN EN 14492-2
  • Niederspannungsrichtlinie 2006/95/EG
  • EMV-Richtlinie 2004/108/EG
TigerHebezeuge Handseilzüge Kategoriebild mit Produkübersicht

Was ist ein Handseilzug?
Ein Handseilzug wird auch als Greifzug und Mehrzweckseilzug bezeichnet, mit der Lasten manuell mit einem Drahtseil über weite Distanzen gezogen, gehoben, gesenkt, gespannt, gesichert, gezogen und gezurrt werden können. Hierbei werden dann Zugkräfte übertragen. Durch die interne Mechanik werden Zugkräfte übertragen, die die eingesetzte Muskelkraft vervielfältigen.

Eine große Auswahl an Hand-Seilzügen bieten wir Ihnen hier

TigerHebezeuge Handseilwinden Kategoriebild mit Produkübersicht

Was ist eine Handseilwinde?
Auch eine Hand-Seilwinde wird als “Maschine” bezeichnet, die Lasten manuell oder elektrisch heben, senken und ziehen kann. Hierbei werden dann Zugkräfte übertragen.
Je nach Bauart unterscheidet man zwischen Konsolenseilwinde und Wandseilwinde. Letztere sind für die ortsfeste Montage an Gebäuden vorgesehen.
Der Seilzug selbst besteht meist aus einem Drahtseil (dem Zugseil) und möglichen Tragseilen, Rollen und zum Teil auch noch aus Wellenrädern und Seilwinden.
Durch die interne Mechanik werden Zugkräfte übertragen, die die eingesetzte Muskelkraft vervielfältigen.

Eine große Auswahl an Hand-Seilwinden bieten wir Ihnen hier

Was ist eine Elektroseilwinde?
Eine Elektro-Seilwinde kann wie eine Handseilwinde Lasten elektrisch heben, senken und ziehen. Hierbei werden dann Zugkräfte übertragen.
Die E-Seilwinde besteht meist aus einem Drahtseil (dem Zugseil), einem Getriebe, einer Handkurbel und einer Seiltrommel.
Auf dieser wird ein Stahlseil mittel Drehen der Handkurbel auf- und abgerollt. Durch die interne Mechanik werden Zugkräfte übertragen.
Die Muskelkraft, wie sie bei den Handseilwinden immer benötigt wird, wird bei der E-Winde durch einen Elektromotor ersetzen.

Eine große Auswahl an Elektro-Seilwinden bieten wir Ihnen hier

Was ist ein Ratschenzug?
Ein Ratschenzug wird auch als Ratschzug, Zughub, Hebelzug oder Handhebelzug bezeichnet.
Der Ratschzug wird bevorzugt per Muskelkraft zum Heben, Spannen, Zurren und Ziehen von schweren Lasten eingesetzt.
Hierbei werden dann Zugkräfte über eine interne Getriebeübersetzung effektiv auf eine Rundstahlkette übertragen.
Der Ratschenzug besteht meist aus einem Haken zum Einhängen, einer Rundstahlkette mit Lasthaken (o. ä. Vorrichtung) und einem Handhebel.
Mit diesem wird eine Stahlkette mittel “Hin-und-Her-Bewegen” – dem Ratschen – in eine vorgegebene Richtung bewegt.

Eine große Auswahl an Hebelzügen bieten wir Ihnen hier

Was ist ein Permanent-Lasthebemagnet?
Ein Permanent-Lasthebemagnet ist die perfekte Lösung zum Transport von Flachmaterial und Rundmaterial mit einem Kran. Er arbeitet stromunabhängig, ist sicher und lässt sich leicht handhaben. Er wird bevorzugt in der Produktion und in der Werkstatt eingesetzt. Hier ist er beim Transport von Blechen, Rohren, Profilen und Konstruktionen aus ferromagnetischem Material ein unentbehrlicher Helfer.

Wann immer schwere Metallgegenstände sicher und schnell per Kran bewegt werden müssen – ein Lasthebemagnet kann hierbei eine große Hilfe sein. Ob beim Einsatz im Materiallager, dem Transportwesen oder beim Beladen und Entladen von Fahrzeugen und Maschinen; seine Funktionsweise ist einfach, zuverlässig und sicher.

Häufig müssen Blechplatten und Stahlrohre zu einer weiterverarbeitenden Maschine befördert werden. Gerade beim Plattenmaterial fehlen aber Anschlagpunkte oder Griffe. Genau hierfür sind Permanent-Lastmagnete dann ideal als Lastaufnahmemittel für den Kranbetrieb einsetzbar.

 

Wie funktioniert ein Lasthebemagnet?
Ein Permanent-Lasthebemagnet wird einfach auf die zu transportierende Last aufgesetzt. Hierbei gilt es eine Mindestmaterialstärke zu beachten. Der Lasthebemagnet wird per Handhebel aktiviert (MAG-Phase) oder deaktiviert (DEMAG-Phase). Eine Sicherheitsvorrichtung sperrt den Hebel während der MAG-Phase, um eine versehentliche Deaktivierung zu verhindern.

Durch Umlegen des Hebels wird ein extrem starkes Magnetfeld aufgebaut, welches die Last temporär magnetisiert. Diese „klebt“ dann praktisch an der Unterseite des Magneten – der sogenannten Haftfläche oder Haftrücken. Nun kann das Transportgut mit dem Kran sicher angehoben und zuverlässig zum Ablageort transportiert werden. Hierzu muss der Hebel dann einfach nur wieder in die Ausgangslage gedrückt werden. Das Magnetfeld verschwindet und die Last ist wieder frei.

 

Welche Vorteile bieten Lasthebemagnete?
Ein Permanent-Hebemagnet ist extrem magnetstark! Hebemagnete sind mit extrem leistungsstarken Magneten (z. B. Neodym-Magnete) ausgestattet und eignet sich deshalb optimal zum Transportieren, Heben und Festhalten von ferromagnetischem Flach- und Rundmaterial.

Unsere Lasthebemagnete können je nach Ausführung Lasten zwischen 50 kg und 3000 kg heben. Sie sind äußerst kompakt, einfach zu handhaben und können von nur einer Person bedient werden. Gerade bei beengten Platzverhältnissen können sie sehr gut eingesetzt werden. Wir führen sichere Lasthebemagnete mit 500 kg, 1000 kg, 2000 kg und 3000 kg Traglast (WLL).

 

Was muss beim Einsatz beachten werden?
Neben der vorgegebenen Mindestmaterialstärke (bzw. Durchmessern bei Rohren) sind Oberflächenbeschaffenheit, Materiallegierung, Werkstoff und Umgebungstemperatur des Transportgutes zu berücksichtigen. Um eine maximale Tragfähigkeit zu erreichen, muss die Anschlagfläche blank sowie frei von Schmutz, Öl, Fett, Zunder, Rost, Farbe o. ä. sein. Bei lackierten Oberflächen darf nur 75 % der Tragfähigkeit angenommen werden.

Was heißt „ferromagnetisch“?
Materialien besitzen einen „ferromagnetische” Eigenschaft, wenn sie in einem externen Magnetfeld selbst magnetisiert werden können und diese Magnetisierung auch dann noch anhält, nachdem das externe Magnetfeld (z. B. eine Hebemagnet) entfernt wurde. Das bekannteste Material mit dieser Eigenschaft ist Eisen (lat. ferrum = das Eisen). Nur Lasten mit dieser Eigenschaft werden von einem Magneten angezogen.
Die meisten Metalle sind allerdings nicht magnetisch. Hierzu zählen Aluminium, Kupfer, Messing, Silber, Platin und Gold. Eine Ausnahme sind austenitische Legierungen, die Bestandteil vieler nichtrostender Stähle (z. B. Niro-Stahl) sind. Ein austenitisches Gefüge ist nicht ferromagnetisch, obwohl es ja hauptsächlich aus Eisen besteht.

 

Eine große Auswahl an Permanent-Lasthebemagneten bieten wir Ihnen hier


Wie unterscheidet man zwischen den Hebezeugen?

Hebezeuge sind echte Hebe-Spezialisten für die Bewältigung unterschiedlichster Transportaufgaben.
Ihre konkrete Anforderung richtet sich primär nach dem genauen Einsatzzweck und dem Gewicht der Last.

Was soll wie und wo gehoben werden? Wie schwer ist die Last? Dies gilt es, als Erstes in Erfahrung zu bringen.
Danach entscheidet man sich zunächst für eine bestimmte Hebezeug-Gruppe.

Man unterscheidet die drei wichtigsten Hebezeug-Gruppen nach Art ihres Antriebs:

Manuelle Hebezeuge arbeiten unabhängig vom Stromnetz. Sie ermöglichen das Heben, Zurren und Ziehen schwerer Lasten per Hand an allen Orten. Sie sind schnell, zuverlässig und in der Anschaffung günstiger als elektrisch betriebene Hebezeuge. Diese werden daher auch am häufigsten eingesetzt.

Elektro-Hebezeuge arbeiten kraftschonender sind aber abhängig vom Stromnetz. Sie ermöglichen das Heben und Ziehen schwerer Lasten bis 20 t (und mehr) per starkem E-Motor. Sie sind hierdurch ortsgebundener. Bei regelmäßig vorkommenden Transportvorgängen mit hoher Taktung sind sie die erste Wahl. Sie werden meist per Handbirne (Steuereinheit) oder Funk gesteuert.

Druckluft-Hebezeuge arbeiten ebenfalls kraftschonend sind aber druckluftabhängig. Sie ermöglichen das Heben und Ziehen schwerer Lasten per vorhandenem Druckluft-Kompressor. Sind Kompressor und Schlauchsystem mobil verfügbar, dann können auch sie ortsunabhängig eingesetzt werden. Drucklufthebezeuge werden sehr oft im Ex-geschützen ATEX-Bereich und in der Forstwirtschaft und bei Rettungskräften (THW, Feuerwehr, Rettungsdienst) eingesetzt – also z. B. auch überall dort, wo von elektrischer oder anderer Funkenbildung eine unmittelbare Gefahr ausgeht.


Seilzug, Hubzug, Kettenzug, Ratschenzug, Ratschzug und Hebelzug

Worin liegt der Unterschied und wann setze ich sowas ein?

Jedes dieser Hebezeuge ist ein Spezialist zur Lösung von Transportaufgaben. Der Unterschied ist eigentlich ganz einfach und daher auch schnell erklärt. Je nach Lastgewicht, Transportrichtung und Transportweglänge kommen unterschiedliche Hebezeuge zum Einsatz.

    • Ein Seilzug benutzt ein eingespanntes Drahtseil zum Ziehen der Last. Er wird bevorzugt bei längeren Transportwegen eingesetzt. Er wird auch Hubzug, Mehrzweckzug oder Greifzug Ein Stahldrahtseil wird durch Vor- und Zurückziehen einer Hebelstange durch eine interne bewegliche Klemmvorrichtung gezogen. Die eingesetzte Muskelkraft wird verstärkt.
      Da er nur per Handkraft (manuell) betrieben wird, spricht man auch von einem Hand-Seilzug.
      Er wird oft zum senkrechten und waagerechten Ziehen von Lasten über längere Distanzen eingesetzt. Die Länge des Seils spielt hierbei so gut wie keine Rolle (unendliche Seillänge).

 

    • Eine Seilwinde ist ein spezieller Seilzug mit Getriebe und einer Trommel, auf der das Drahtseil aufgewickelt wird. Die Trommelgröße entscheidet über die maximale Seillänge.
      Wird eine Seilwinde per Handkraft (manuell) betrieben, so spricht man von einer Hand-Seilwinde.
      Eine elektrisch angetriebene Seilwinde wird Elektro-Seilwinde Es gibt auch spezielle Druckluft-Seilwinden, welche dann pneumatisch betrieben werden.

 

    • Ein Kettenzug verwendet Rundstahlketten als Tragmittel zum Ziehen und Heben frei beweglicher Lasten. Er wird meist ab 3 m Transportweg bzw. Hubweg genutzt. Ketten sind in aller Regle fester als Drahtseile, weshalb hiermit auch schwere Lasten bis 20 t (und mehr) gehoben werden können. Mit ihm werden Lasten stets senkrecht (lotgerecht) angehoben oder abgesenkt.
      Wird der Kettenzug manuell (per Handkraft) eingesetzt, spricht man von einem Handkettenzug. Wird er elektrisch betrieben, so wird er Elektro-Kettenzug (oder kurz E-Kettenzug) genannt. Von einem Druckluft-Kettenzug spricht man, wenn ein Kettenzug mit Druckluft – also pneumatisch – betrieben wird.

 

    • Ein Ratschenzug verwendet zum Lasttransport ebenfalls eine Stahlkette. Die Last wird hierbei per Hebelbewegung und einem Übersetzungstriebe geratscht. Mit ihm werden meist Lasten durch Heranziehen verspannt. Die Kette wird hierbei Stück für Stück durch eine Hebelbewegung durch den Ratschenzug kräfteschonend durchgezogen. Ein Ratschzug ist daher auch der ideale Kandidat für den Einsatz auf kurzen Distanzen. Außerdem erlaubt er, je nach Ausführung, einen Einsatz in fast allen Lagen. Er wird zum Heben, Ziehen und Zurren von Lasten verwendet.

 

    • Ratschzug und Hebelzug sind Synonyme für einen Ratschenzug. Es ist stets das gleiche Hebezeug gemeint, weshalb es auch keinen direkten Unterschied gibt.

Wir führen Hebezeuge in vielen Varianten und Ausführungen, welche durch Optionen und Zubehör speziell auf Ihre Bedürfnisse zusätzlich angepasst werden (z. B. Verlängerung des Hubwegs).

Gerne beraten wir Sie hierzu auch telefonisch unter unserer kostenfreien Support-Hotline und auf Anfrage über unser Online-Kontaktformular!


Hebevorgänge mit Hebezeugen dürfen nur von einem fachkundigen Anwender (unterwiesen in Theorie und Praxis) durchgeführt werden!
Vor der Bedienung von Hebezeugen muss die Betriebsanleitung gelesen und verstanden werden. Dies ist für eine sachgerechte Verwendung von Hebezeugen unabdingbar. Bei ordnungsgemäßer Verwendung bieten unsere Hebezeuge ein höchstes Maß an Sicherheit, vermeiden Sach- und Personenschäden und haben eine lange Lebensdauer.